Eigentlich bin ich dort um ein Bisschen rund zu staubern, ein Bisschen zu angeln und mich gut zu amusieren.

Neil Patterson (Chalkstream Chronicle).


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Eifel, 27 - 31 augustus 2003

Mittwoch 27 augustus fahren wir um 11.45 ab aus Den Helder und zwei und ein halb Uhr sp�er trinken wir Kaffee in Nederweert. Nach eine halbe Stunde fahren wir weiter und tanken bei Shell-Barchon in Belgi�. Wir haben kein Glck, zwei Kilometer weiter stehen wir ganz fest, Stau !! Bei Battice war ein Unfall und wir wurden von die Autobahn ab geleitet. Wir versuchen ein andere route zu finden und navigieren auf kleine Wegen zu Verviers. Da kommen wir wieder auf die E42. Wir haben viel Zeit verlohren und realisieren uns das wir das angeln heute Abend vergessen k�nen. Bei Prm drehen wir von Autobahn ab und holen ein Tagesschein fr Morgen. Nach acht Uhr kommen wir an auf den Campingplatz und um neun Uhr sitzen wir vor der Zelt mit ein bier.

Donnerstag morgen frh auf, sieben Uhr, denn wir mssen um neun uhr bei der Gew�serwart sein. Wenn wir ankommen, liegen die Scheine schon fertig. Ich gehe bei der Brcke ins Wasser und Frans ein Bisschen weiter. Die Pegel ist extrem niedrig und das Wasser ist Kristall klar. So bald meine Fliege un Leine das Wasser berhren, schiessen die Forellen gleich weg. Die sind so Lein-scheu wie mal sein kann.
Nach eine Weile fang ich der erste Forelle. Wenn ich Frans spreche, hat der schon drei. Ich gehe weiter und geh zu die Wiese. Frans geht zu der Holzbrcke. Es kostet mich viel Mhe um ein Fischen zu fangen. Wenn wir um halb zwei wieder beim PKW zu einander kommen, hab ich nur 5 kleine Forellen gefangen, alle sind wieder frei gelassen. Trotzdem habe ich mit Spass geangelt. Ich habe fr eine Weile auf ein Stein gesessen und ein paar Kleiber beobachtet. Nach ein paar Minuten kam da noch ein Garten-bauml�fer bei. Auch der Eisvogel, Wasseramsel en verschieden Meisen kamen vorbei. Frans hat diese Morgen mehr erfolg gehat. Wir gehen zum Tankstelle und zu den Supermarkt um Metwurst und Weissbier zu holen. Es gibt ein Weissbier dass wir noch nicht kennen: Oettinger, natrlich gehen wir dass heute Abend probieren.
In die Mittag kochen wir Suppe und essen etwas. Nach dem essen liegen wir uns fr ein Viertel ins Gras und geniessen von das flugspiel von ein paar M�senbussards, ein Roter Milan und ein Turmfalke. Dann laufen wir zusammen zu das ende der Strecke. Der Flss hat hier sehr steile Ufer und ist fr grosse Teile schwer berwachsen und unbefischbar. Wenn Frans ein Platz entdeckt wo er ins Wasser gehen kann, sehe ich wie er in zwei Minuten der erste Forelle hier fangt. lunch
Ich gehe ein bisschen weiter und versuche ein Stck zu finden wo ich auch ins Wasser gehen kann. Nach viel probieren fang ich dann auch eine Forelle. Sp�er kommen wir auf fr mich bekannte Grund. In schnell Wasser fang ich ein zweiter Forelle. In die Gumpe von "der Grosse" sehe ich ungefehr zehn �chen. Es gibt hier doch sicher drei von ber 40 cm. Weil ich mit eine Nymphe fisch, kommt "der Grosse" vorbei und versteckt sich unter ein ins Flss gefallen Baum. Diese Forelle ist bestimmt 4 Pfund. Unter der Brcke fang ich der dritter Forelle. Frans hat auch schon mehr erfolg gehat. Er hat ein kleiner Streamer angebunden. Weil ich das alles ansehe, kommt eine Forelle nach oben und Greift der Streamer an. Leider entkommt der. Schade.

Wir gehen zum Imbiss und essen etwas. Dann gehen wir gleich zurck zu der erste Bach. Dort fangt Frans noch eine Forelle dabei. Trotzdem ich das ganse Stck ablauf, kann ich diese Aband keine Forelle berlisten und bleib fishlos. Im abend smeckt das neue Oettinger Bier sehr gut.

Freitag 29 augustus.
Heute gehen wir zu ein andere Platz. Weil wir zu der Flss fahren, bricht ein sehr schweres Sauwetter los. Wir frchten fr das Wasser. Wenn wir bei der Flss ankommen, sieht der nog gut aus, ein Bisschen gefarbt, aber noch immer gut befishbar. Vielleicht klart es auf. Wir holen ein Schein. Wann wir die n�ige Papieren geholt haben, beginnen wir bei die Brcke. Und da bricht wieder ein schweres Regenb� los. Ich laufe zu der Wiese hinter der Schmied im Dorf. Das Wasser ist nun schon so braun wie Kaffee mit Milch. Die Flss is unbefishbar. Trotzdem versuche ich es und bin berrasch wenn eine kleine Forelle mein Streamer angreift. Aber der bleibt nich am Haaken. Wenn ich zurck komm beim Auto, ist Frans da schon. Wir berlegen und gehen zum Kyll bei Birresborn, vielleicht ist es dort besser. Und es klappt. Der Flss ist hier nog immer klar. Wir fahren zurck zum Campingplatz, holen ein Tagesschein und gehen zum "Killing fields". Der Pegel ist extrem niedrig. In zehn Minuten fange ich eine Forelle und lass die wider frei. Ein zweiter Fisch komm doch nich leicht am Haaken. Wenn ich die Trockenfliege auswerf in einer Gumpe vor ein grosser Stein, kommt ein gute Forelle nach oben und nehmt die Fliege. Fabelhaft. Sp�er binde ich ein kleiner schwarzer Streamer an und geh wieder stromabwarts. Ein fisch greift an, aber ist gleich wider los. Zehn Minuten sp�er wird die Streamer wider angegriffen, und dieser Forelle werd gefangen. Ich lege die Sch�heit neben meine Rute (ein alter glasrute "Hardy Midge") und die Schnauze kommt bis das Wort "Midge", das ist 36 cm. Frans hat auch zwei gefangen, auch auf die Streamer.
Diese Abend geniessen wir vor der Zelt von Franziskaner und Paulaner, beide dunkel. Schmecken auch sehr gut.

Samstag 30 augustus.
Wir holen ein Schein und eine Tasse Kaffee und gehen zu der Flss. Frans beginnt gleich und ich gehe ein Bisschen weiter. Hier ist das Wasser etwas schneller. Ich kann keine Anbiss herausfordern und knote ein Nymphe an die Leine. Bald fange ich ein sch�er D�el. Ich angele weiter und von Zeit zu Zeit fange ich ein D�el, und auch einige Schneider. D�el
Ich amusiere mich und geniess von die sch�e Umgebung und Flss. Wenn ich die Eisvogel gumpe passiert habe, werfe ich mein Leader in eine wundervolle Knote. Sitzend auf der Ufer mach ich ein neue Leader.
zwei stromen land Sp�er komm ich an bei "zwei stromen land". Ich glaube fest das ich hier eine Forelle fangen soll. Weil ich meine Fliege trocken und sauber mache, fliegen ein paar V�el auf und sehe ich ein paar Pflanzen am Ufer stark bewegen. Ich warte ab und da kommt ein Reh heraus, springt durch das untiefe Stck und springt auf die Wiese. Alles etwa zwanzig meter vor mich. Was ein fabelhafte Erlebnis!!! Ich fange noch ein paar D�el und Schneider und ja, auch eine Forelle. Das macht Spass.
Das Wetter hat sich inzwischen verbessert und die Regenjacke geht aus. Mit die Sonne auf meine Rcke geniess ich von das angeln. Am mittag kommen wir wieder zusammen bei der Auto. Ich habe doch einige Fische gefangen. Bei Frans geht's heute etwas minder gut. Er hat die ganse Zeit mit die Trockenfliege geangelt. Heute liegt die Nymphe deutlich vor. Wir essen ein paar Br�chen und gehen weiter. Auch diese Mittag fang ich eine Forelle. Weil es regnet and das Beginn von ein ruhiges Stck wasser. Dann gehen wir zum Hotel. Es ist zeit fr ein guter J�erschnitzel. In der Abend fange ich noch ein paar, auch die dritter Forelle. Frans hat auch mit erfolg gefischt und sein Teil gefangen.

Das bier im Abend beim Zelt schmeckt sehr gut. Wir haben Paulaner dunkel und Frans holt uns noch eine extra Flasche Sch�ferhofer.

Sontag fahren wir rund elf Uhr ab. Auf der Radio wird eine grosse Stau angekundigt und wir nehmen eine andere Route. Ohne problemen erreichen wir Den Helder.

Trotz Stau, schwere Regen, niedriges Wasser usw. haben wir ein paar sch�e Tagen erlebt. Schade das wir neun Monaten warten mssen bis der n�hste tripp.

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