Ich hasse schwer behaarte Fliegen, und auch Fliegen welche treiben wie ein unsinkbar Schlagtschiff.

Jan Schreiner (Sportvissen in Ierland).



Irland, november 2000

Freitagmorgens steh ich frh auf und geh zum Flughafen. Schnell miete ich ein Auto und innen eine halbe Stunde fahr ich durch das irlandische Landschaft. Es ist wunderbar um hier wieder zu sein, letzte mal war schon vor 5 Jahr. Damals zusammen mit mein Sohn Bob. Nach zwei Stunden park ich der Auto, ein bischen fr die Brcke. Glcklich ist nichts erandert. Die Ruine des Mhle dominiert hier nog immer, schwer berwachsen mit Efeu.
de ruine van de molen domineert .... Die Pegel ist hoch siehe ich. Logisch, in diese Zeit des Jahres. Forellen sind nich zu sehen. Ich hoffe das sie noch da sein. Ach, das Forellensaison ist doch geslossen. Es ist ein herzlich Wiedersehen mit mein Freunden Kevin und Madeline. Im Mittag machen Kevin und ich eine Runde durch die Umgebung. Beim Roter Brcke angelt jemand, der fangt sch�e Rotauge. Die schwimmen tief, morgen wird's schwer um meine Nimfe mit dieser str�ung in die Tiefe zu kriegen.
Abends smeckt das Guiness in der Pub sehr gut. N�hste morgen nehme ich mein Travel-rute und versuch es beim Roter Brcke. Leider bei� gar nichts. Warscheinlich kommt die Nimfe nicht auf die gute Tiefe. Ich St�ere am Ufer und versuche es hier und da, aber dies Morgen kann ich gar nichts fangen. Regelm�sig gibts Schauer, aber sp�er scheint doch die Sonne. Obwohl ich nichts fang, amusiere ich mich trotzdem. Es ist herrlich um hier wieder am Flu�zu sein. Mein gedachten gehen zurck nach 1974, wann ich die erste mal zu Irlang ging (ich bin nimmer mehr derselbe gewesen). Heute, mehr als 25 Jahr sp�er, lauf ich am Ufer. Wenig hat sich in die Jahre erandert, herrlich. Die Fl�schleudert noch immer langsam durch die Landschaft. Erinnerungen tauchen auf aus das Sumpf des Vergessenheit. Hier fing ich mein erste Forelle, es war ungefehr 15 Centimeter. Mit ein "schwarzkopf Wurme", wie Kevin mich advisiert hatte. Mit Fliegenfischen wollte es damals noch nicht erst richtig gehen. Mit das flie�ndes Wasser war es viel schwerer dann das angeln von Rotauge in unsere Polder. Aber was war ich Glcklich mit die erste Forelle. Jahren sp�er sah ich hier ein Otter. Fischend rund Mitternacht in die Untiefe kam er zu mich geschwommen, weil ich in die Schatte eines Baumes stand. Drei meter von mich entfernt hat er aufgetaucht. Hat ein paar mal geschnauben und weg war er. Ein fabelhaftes Abenteuer.
Weiter weg, auf Louch Ree, fingen mein Vater und ich einmal viele Barsche. Barsche von ein sch�es format. Das hat geklappt. Unser boot hatten wir beim Bauernhof von Herr Johnston gelegd. Ein netter Mann. Er hat frische Milch mit so viel Zahne drauf, wie das bei uns in Holland schon lange nicht mehr gab.
Wie ich einmal unbeschreiblich viel Forellen fing in der Moy. Und das n�hste Jahr untdeckte das die leute da gedacht hatten das alle Forellen mitgenommen waren. Was gar nich stimmte, denn alle waren wieder frei gelassen. Aber die sch�e strecke fr Forellen war "nur fr Einwohner" geworden. Ich bin da nicht geblieben, und bin weiter gegangen zu einige andere Fl�n. Kleine Bachen die von die Bergen ab Purzeln. Mit Gumpen wo ich regelm�sig ein kleine, wilde Forelle aus fangen konnte.

Holycross abbey river Suir at Holycross abbey brownie twofordbridges

Wie Sch� der River Suir aussieht bei Holycross. Mit die Bogen-Brcke. Die letzte Woche des Saisons habe ich dort angenehm geangelt.
Eogentlich hat fr mich das Fliegenfischen in Irland angefangen. Ich hatte schon eine Fliegenrute und reel wann ich die erste mal zu Irland ging, aber hatte damit noch gar nicht gewurfen. Rob Vermeij war in dasselbe Hotel und wann wir eine Abend Fliegenfischen gingen, h�te ich bald seine Aufmerkung: Dass hast du noch nicht oft getan, nichtwar? Nein, das hatte ich gar nicht. Einmal zurck in Holland hat Rob es mich gelernt, und auch wie ich meine Fliegen machen soll. So am ende kam alles in ordnung.
Sp�er bin ich oft zurck gegangen, auch allein, mit mein Rcksack und Futterale. Ich wusste dann Morgens nicht wo ich am Abend endete. Ein der letzte Besuchen habe ich ein Auto gemietet. Es machte viel spa� Via Dublin zu Newgrange, das wollte ich schon lange ansehen, und weiter zu mein Freunden. Da war der Pegel zu hoch. N�hste Tag weiter, endete in Connemara, bei Maam Cross. Dann weiter zu der Moy, bei Foxford. Auch hier war das Wasser zu hoch un gut zu Fliegenfischen. Ich bin weiter gegangen, in Donegal, auch sehr sch�. Hier, in die Fl� Owentocker und Owenea hab ich angenehm geangelt, auf kleine wilde Forellen. Ich habe in Irland noch niemals ein gro�r Forelle gefangen, ich habe das auch noch niemals echt versucht auf die Lochs und gro�re Fl�. Die gr�te die ich jemals gefangen habe, war bestimmt kleiner als 40 cm, trotzdem habe ich dort immer mit viel Spa�geangelt. Fr mich ist Irland ein wundersch�es Land, mit netter Leute, guter Music und lecker Bier. Es gibt noch immer unberhrte Natur, dort kann man ein Hummel von 10 Meter entfernt h�en. Das anzahl Farben Grn und Braun ist sprichw�tlich.

Clonmacnoise clonmacnoise round tower high cross nuns church round tower


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