Wenn das Journal von Oberst Hawker angenommen werden soll, scheinnt es dass unsere Fliegenfischenden Vorfahren von Pferdercken ab gefischt haben, weil Sie durch Gicht gequ�t wurden, ob dieses durch das barfuss Waten in ihrer Jugend verursacht wurde, oder durch das viele genuss von feine Weinen ist nicht ganz klar.

Geoffry Bucknall (to meet the first march brown).


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Brest, Juni 16 - 17, 2001

Sobald es bekannt wurde, daß wir Brest, in der Provinz von Bretagne besuchen wurden, lieferde eine Suche auf das Internet eine ganze Menge Information auf. Auf der website der AAPPMA stand eine gute Beschreibung des Flusses Elorn, und dabei wo man die notwendige Scheine kaufen konnte.
Freitag Nachmittag gingen wir an Land nach die Arbeit, und ein Anglersgeschäft war bald gefunden. Hier wurden Scheine verkauft, aber nicht für den Bereich des Elorn. Folglich mußten wir zu diesem bestimmten Bereich gehen. Der Plan wurde geändert, um zu versuchen, n�hsten Tag ein Schein in Landivisiau zu kaufen.
Samstag Morgen, nach eine Dusche und das Frhstck, bin ich in die Stadt gegangen. Zuerst den Hafen ab, dann mit der Bus zum Stadtzentrum und von dort einem kurzen Stck laufen zum Bahnhof. Leider fahrt der Zug zu Landivisiau um ungefähr zwölf Uhr ab. Aber der Zug zu Landerneau reist in einem Viertel ber neun ab. Darum gehe ich erst zu Landerneau.
Landerneau I m tabacco Geschäft in Landerneau (die Adresse habe ich gefunden auf dem Internet), wurden Lizenzen verkauft. Aber nicht die "Ferienkarte". Ich ging in die Stadt spazieren. Es ist ein nettes St�chen. Es gibt eine sch�e alte Mühle, wo unter der Fluß lauft. Es gibt kleine Straßen mit alter steinen und einen Markt, wo allerlei Arten eßbare Meerestiere verkauft wurden. Nach einigen Tassen Kaffee an das Bahnhof, nahm ich den Zug von 11,30.
Fünfzehn Minuten später kam der Zug in Landivisiau an. Ins Cafe d'elorn am Bahnhof wurden die Lizenzen verkauft und sie hatten auch die "Ferienkarte". Ich wurde geraten, es zwei Kilometer weiter zu versuchen. Das Elorn fiel aus, ein sch�e Fluß zu sein. In einige Teile erinnern mich an die Chalkstreams von Südengland, anderem Teile sahen mehr aus wie den Strömen in die belgische Ardennes oder der deutsche Eifel. Alle zugelassenen Angelmethoden, auch Wurmen und Blinker, waren erlaubt, darum waren meine erwartungen nicht sehr hoch.
Es war eine angenehme Überraschung als, nach Zwanzig Minuten angeln, eine Regenbogenforelle, aus der Bank heraus kam und sich auf meine Nymphe sturtzte. Es gab mehr Forelle hier, und von Zeit zu Zeit wurde eine Bachforelle gefangen und wieder freigelassen. Der Tag wurde mit einer Total von Forelle 6 beendet. Ungefähr 5 oder 6 Fische gelung es um von die Haken zu springen. Ich brauche gern dies scharfe schonhaken Tiemco TMC 103BL. Aber, wenn eine Forelle schnell zu den Angler schwimmt und das Schnur nicht unter Spannung gehalten werden kann, gelingt es die Forelle oft die Haken aus zu werfen. Rainbow
Das Wetter war schön gewesen, trocken für den größten Teil, nur gelegentlich ein wenig Regen. Manchmal war es sogar sonnig. An ungefähr sieben nannte ich es ein Tag und ging zurück zu dem Cafe für ein Sandwich und Kaffee, nahm ich den Zug von Hälfte acht und war zurück an Bord bei 10. Nachdem eine Dusche ging ich gleich schlafen.
Sonntag Morgen früh war ich schon auf fr dem alarmclock. Bert, mein cabinmate, war auch schon auf, er ging für eine Tour mit seinem Fahrrad. Nach einer 15-Minute-Wartezeit für den Bus war ich bald an das Bahnhof und hatte mehr als genügend Zeit, einen Anruf zu Hause zu machen. Der Zug fuhr um 10.30 ab und eine halbe Stunde später, kam ich in Landivisiau an. Ich ging zum Ende des Flußteils, das ich gestern befischt hatte.
Elorn Zwei andere anglers waren anwesend, und als ich fragte, ob sie schon Glück hatten, murmelten die etwas "O.K., nicht zu schlecht". Ich denke dass es fur ihn schon gelohnt hatte. Dieses trecke des Flusses sah aus wie ein Chalkstream, mit Ranunculus bewegend in die str�ung. Einige Forellen stiegen. Anglers, der Blinker benutzen, k�nen nicht angeln in dieses Teil, weil es so schwer mit Pflanzen bewachsen ist.
Einer der Forellen lag unter einem Stück ranunculus und nach einige Wurfen, gelang es mich die Fliege gut in die Str�ung zu werfen. Das Ranunculus wurde mit das wasser aus dem weg gedrckt, die Forelle kam nach oben und nahm die Fliege. Gleich tauchte die Fisch in die Pflanzen. Ich hielt Spannung zur Linie und watete zum Platz war der Fisch sein sollte. Zu meiner Überraschung war er noch am Haken und wann ich die Fisch in meine Handen hatte, sah ich das es eine sch�e Bachforelle von ungefehr 35 cm war. Etwas weiter war das wasser schwer berwachsen. Ich bemerkte wieder ein Anbiss und gleich kam die grosste Forelle die ich in mein Leben an eine Fliege hatte, mit eine riesiger Sprung aus das wasser. Es war eine Regenbogen von etwa 50 - 60 cm. Ein bisschen sp�er brach er meine dnne (14%) forfach. Es war ein echter whopper, unglaublich.
Ich fing noch ein paar kleine Regenbogen und zwei Bachforellen.
Hinter einem Tunnel unter der Straße, gab es einen Baum der über das Wasser hing. Ranunculus wuchs neben seinem Fuß, der im Wasser stand. Als ich gegen den Strom watete, schoß ein echter grosser Fisch von unterhalb des Baumes. Vielleicht ein D�el. Ich nahm den Zug von 18,30 zurück zu Brest und war innerhalb einder Stunde wieder auf die Marinebasis. Elorn
Folgende Woche, in England, muß ich mein Watstiefel reparieren. Ich hatte diese Mittag bemerkt dass ein klein bisschen Wasser herein kam. M�licherweise verursacht durch dornen von ein Brombeerstrauch. Auch soll ich ein paar Nymphen bei binden, weil ich einige in die Baume hinter gelassen habe.
Schade das dieser Flss so weit von Holland weg ist.

Anmerkung: Die "Ferienkarte" (Carte de Vacances) ist von 1 Juni bis 30 September erh�tlich.

Klicken Sie hier für informationen über den Elorn (französische Sprache).

Klicken Sie hier für Informationen ber der Zug und ein Fahrplan usw..

Hier eine zweite Link, wo Sie ein Fahrplan finden können oder eine Karte kaufen können.
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